EU-KI-Gesetz tritt ab 2. August 2026 in Kraft.
KI-Governance auf Vorstandsebene

Ihr Unternehmen nutzt KI.
Ihr Vorstand wird in 90 Tagen nach Compliance fragen.

EU-KI-Gesetz-Strafen erreichen 35 Millionen Euro oder 7 % des weltweiten Jahresumsatzes. Vorstände stellen jetzt die Compliance-Frage. Die Frage ist, ob Sie eine Antwort haben.

Das Vorstandsgespräch, das jetzt bei Fortune-500- und Series-B-Unternehmen stattfindet

""Wir haben die EU-KI-Gesetz-Schlagzeilen gelesen. Wir nutzen KI im HR-, Finanz- und Betriebsbereich. Sind wir konform? Wenn nicht, was ist die Exposition? Wer ist verantwortlich?" Diese Frage erscheint nun auf Prüfungsausschuss-Agenden in ganz Europa."

Die fünf Fragen, die Ihr Vorstand stellen wird

Bereiten Sie Ihre Antworten vor, bevor er fragt.

Q: Sind wir EU-KI-Gesetz-konform?

A: Dies erfordert zu wissen, welche KI-Tools Sie verwenden, welche nach Anhang III hochriskant sind und ob jedes eine DSFA, einen Prüfpfad, einen menschlichen Aufsichtsmechanismus und dokumentiertes Risikomanagement hat.

Q: Was ist unsere maximale Strafexponierung?

A: 35 Millionen Euro oder 7 % des weltweiten Umsatzes — was auch immer höher ist — für verbotene KI-Nutzung. Beide können gleichzeitig mit DSGVO-Strafen anfallen.

Q: Wer ist persönlich verantwortlich?

A: Das EU-KI-Gesetz schafft eine 'Anbieter'- und 'Einsetzer'-Haftungsstruktur. Wenn Sie ein Drittanbieter-KI-Tool für eine hochriskante Nutzung einsetzen, sind Sie für die Compliance verantwortlich — nicht der KI-Anbieter.

Q: Haben wir ein KI-Risikoregister?

A: EU-KI-Gesetz Artikel 9 verlangt ein dokumentiertes Risikomanagementsystem für den gesamten Lebenszyklus jeder hochriskanten KI. Ohne ein Register können Sie Compliance nicht nachweisen.

Q: Was passiert, wenn ein Mitarbeiter KI falsch einsetzt?

A: Die einsetzende Organisation — Ihr Unternehmen — haftet dafür, wie Mitarbeiter KI im beruflichen Kontext nutzen.

Risikoübersicht nach Abteilung

Ihre Exposition nach Funktion.

HRcritical
EU-KI-Gesetz Anhang III Kat. 4 + DSGVO Art. 22

Lebenslauf-Sichtung, Leistungsüberwachung, Einstellungs-KI

Finanzencritical
DORA Art. 8 + EU-KI-Gesetz Anhang III

Kreditentscheidungen, Betrugserkennung, Handels-KI

Gesundheitswesencritical
EU-KI-Gesetz Anhang III Kat. 5 + DSGVO Art. 9

Klinische KI, Triage, Patientenleistungen

Rechthigh
Berufsgeheimnis + DSGVO Art. 5(1)(b)

Dokument-KI, LLM-Recherche, Entdeckungs-KI

Betriebmedium
EU-KI-Gesetz Anhang III Kat. 2 (kritische Infrastruktur)

Logistik-KI, Infrastrukturmanagement-KI

Verwandte Compliance-Templates

Der 30-Tage-Aktionsplan für Führungskräfte

Konkrete Schritte. Messbare Ergebnisse.

Woche 1

KI-Inventar

Identifizieren Sie jedes KI-Tool, das in allen Abteilungen eingesetzt wird. Schließen Sie informelle ChatGPT-Nutzung ein.

Woche 1

Risikoeinstufung

Bestimmen Sie für jedes Tool, ob es Anhang III auslöst.

Woche 2

DSFA für Hochrisiko-Tools

Beauftragen Sie eine Datenschutz-Folgenabschätzung für jedes identifizierte Hochrisiko-KI-System.

Woche 2

Einsatz der Policy-Engine

Erzwingen Sie, welche KI-Tools welche Datenkategorien verarbeiten dürfen — nicht nur durch eine Richtlinie.

Woche 3

Aktivierung des Prüfpfads

Implementieren Sie unveränderliche Protokollierung aller Hochrisiko-KI-Entscheidungen.

Zwei Wege zur Lösung

Ob Sie es selbst implementieren oder mit einem Experten sprechen möchten.

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